<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Leuenberger-Blog.ch</title>
	<atom:link href="http://www.leuenbergerblog.ch/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.leuenbergerblog.ch</link>
	<description>Der Blog über den roten Grünrock.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 02 Jul 2010 20:55:08 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>BAZ: &#8220;Was ist mit Moritz Leuenberger los?&#8221; Aargauer Zeitung: &#8220;Stammt der grimmige grüne Kopf von Moritz Leuenberger?&#8221;</title>
		<link>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=184</link>
		<comments>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=184#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 13:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[10 vor 10]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesratsreise]]></category>
		<category><![CDATA[Calmy-Rey]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsames Malen]]></category>
		<category><![CDATA[Leuenberger grimmig]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Leuenberger]]></category>
		<category><![CDATA[UVEK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leuenbergerblog.ch/?p=184</guid>
		<description><![CDATA[Die Basler Zeitung berichtet:
Der Zürcher Bundesrat Leuenberger zeigte sich gestern auf der Bundesratsreise nicht  bei bester Laune, um nicht zu sagen griesgrämig. Klar ist einzig: In  Aarau gab es Differenzen.
Es war gestern Abend zu bester Sendezeit, als «10vor10»-Moderatorin  Daniela Lager einen Kurzbeitrag über das Bundesratsreisli und das  gemeinsame Bildermalen in Aarau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basler Zeitung berichtet:</p>
<p>Der Zürcher Bundesrat Leuenberger zeigte sich gestern auf der Bundesratsreise nicht  bei bester Laune, um nicht zu sagen griesgrämig. <strong>Klar ist einzig: In  Aarau gab es Differenzen.</strong></p>
<p>Es war gestern Abend zu bester Sendezeit, als «10vor10»-Moderatorin  Daniela Lager einen Kurzbeitrag über das Bundesratsreisli und das  gemeinsame Bildermalen in Aarau moderierte.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-185" title="Bild 308" src="http://www.leuenbergerblog.ch/wp-content/Bild-308.png" alt="Bild 308" width="285" height="251" />Lager sprach von abstrakter  Malerei und davon, daß einige mit dem Resultat – dem Bild – ganz  zufrieden scheinen, «andere offenbar etwas weniger».</p>
<p><strong>Was der Zuschauer  zu sehen bekam, war befremdend.<span id="more-184"></span> Da standen sechs Mitglieder der  Landesregierung um das Kunstwerk und gaben teils lächelnd, teils etwas  unsicher ihren Kommentar zur Malerei ab. Ganz abseits, im Hintergrund,  stand Uvek-Chef <span>Moritz  Leuenberger.</span> Und das mit versteinerter, finsterer Miene. Was  war los?</strong></p>
<p><strong>Nachtrag:</strong></p>
<p><strong>Warum Moritz Leuenberger so genervt ist, können Sie im Beitrag heutigen Datums auf Calmy-Rey-Blog.ch nachlesen.<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leuenbergerblog.ch/?feed=rss2&amp;p=184</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stöhlker AG schreibt auf ihrem Blog zu Edelsozi Moritz Leuenberger</title>
		<link>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=181</link>
		<comments>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=181#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 15:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Edel-Sozi]]></category>
		<category><![CDATA[Edelsozi]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Leuenberger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leuenbergerblog.ch/?p=181</guid>
		<description><![CDATA[Stöhlker AG heute morgen auf dem Blog:
Moritz Leuenberger hat sicher schon lange keinem Arbeiter mehr die Hand  gedrückt, einem ausländischen “Gastarbeiter” schon gar nicht. Der  Edel-Sozi macht sich nicht gerne die Hände schmutzig. Solange die Partei  nicht ihre beiden Spitzen-Sozialfälle entsorgt, wird das Volk ihr nicht  folgen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stöhlker AG heute morgen auf dem Blog:</p>
<p><strong><em>Moritz Leuenberger hat sicher schon lange keinem Arbeiter mehr die Hand  gedrückt, einem ausländischen “Gastarbeiter” schon gar nicht. Der  Edel-Sozi macht sich nicht gerne die Hände schmutzig. Solange die Partei  nicht ihre beiden Spitzen-Sozialfälle entsorgt, wird das Volk ihr nicht  folgen.</em></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leuenbergerblog.ch/?feed=rss2&amp;p=181</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Raserinitiative: Moritz Leuenberger zum Thema Raser</title>
		<link>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=177</link>
		<comments>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=177#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 22:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Autohasser]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Leuenberger]]></category>
		<category><![CDATA[Raser]]></category>
		<category><![CDATA[Raserinitiaative]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leuenbergerblog.ch/?p=177</guid>
		<description><![CDATA[Polizeibericht.ch schreibt:
Verkehrsminister Moritz Leuenberger (SP), der nicht gerade  bekannt ist als ein sog. &#8220;scharfer Hund&#8221;  oder jemand, der inetwa sogar  ein grundsätzlich hartes Strafrecht fordert (im Gegenteil) brachte es   einem Gespräch mit 10 vor 10 auf den Punkt:
&#8220;Raser  sind Asoziale  und kriminell&#8221;, dies könne man nicht anders  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_178" class="wp-caption alignright" style="width: 281px"><img class="size-medium wp-image-178" title="220610 SO thumb_uc_18201_w550_Fotos_des_brutalen_Raserunfalls_Kantonspolizei_Solothurn" src="http://www.leuenbergerblog.ch/wp-content/220610-SO-thumb_uc_18201_w550_Fotos_des_brutalen_Raserunfalls_Kantonspolizei_Solothurn-300x224.jpg" alt="220610 SO thumb_uc_18201_w550_Fotos_des_brutalen_Raserunfalls_Kantonspolizei_Solothurn" width="271" height="203" /><p class="wp-caption-text">Eine 21jährige Schweizerin mußte bei diesem Raserunfall, bei dem sich mehrere Personen vom Balkan bzw. aus Griechenland ein Rennen lieferten, so Polizeibericht.ch / Foto: Kapo Solothurn</p></div>
<p>Polizeibericht.ch schreibt:</p>
<p>Verkehrsminister <strong>Moritz Leuenberger (SP)</strong>, der nicht gerade  bekannt ist als ein sog. &#8220;scharfer Hund&#8221;  oder jemand, der inetwa sogar  ein grundsätzlich hartes Strafrecht fordert (im Gegenteil) brachte es   einem Gespräch mit 10 vor 10 auf den Punkt:</p>
<p>&#8220;<strong>Raser  sind Asoziale  und kriminell&#8221;</strong>, dies könne man nicht anders  sagen, so Leuenberger im  dem SF (Schweizer Fernsehen).</p>
<p>Gegenüber der Sonntagszeitung äußerte Leuenberger zudem zum Thema Raser  und Verkehrstote: <strong><em>Es ist entsetzlich, und ich bin froh, daß diese  Unfälle immer wieder  Diskussionen auslösen. Ich hoffe nur, es stelle  sich nicht die gleiche  Abgestumpftheit ein wie gegenüber den knapp 400  Verkehrstoten, die der  Straßenverkehr jährlich fordert.</em></strong><span id="more-177"></span></p>
<p>Und selbst, wenn man den Verkehrsminister Leuenberger zu Recht oder zu  Unrecht für einen Autohasser hält:</p>
<p>Wenn Bundesrat Moritz Leuenberger äußert,  daß man jemanden, der mit  einem Sturmgewehr wild um sich schießt ja auch  bestraft und ihm die  Waffe wegnimmt, und nicht einzusehen ist, daß dies  bei Rasern, die mit  dem Auto als Tatwaffe wild durch die Gegend rasern, nicht der Fall ist,  hat  er zweifelsohne recht, denn das Auto ist wirklich die Tatwaffe des  Rasers. Moritz Leuenberger wörtlich:<br />
<em><strong><br />
Wenn Sie mich fragen, nimmt einer, der mit 100 durch die Stadt fährt,   Tote in Kauf. Für mich ist der Eventualvorsatz eindeutig gegeben. Das   Verschulden muß zwar in jedem einzelnen Fall nachgewiesen werden, aber   die Gerichte könnten ohne weiteres annehmen, jeder kenne die möglichen   Folgen seiner Raserei und nehme sie damit bewußt in Kauf. Zudem gibt es   auch noch den Straftatbestand der Gefährdung des Lebens. Wenn einer mit   dem Sturmgewehr wild um sich schießt, kommt er auch sofort ins   Gefängnis, selbst wenn er niemanden trifft. Es ist nicht einzusehen,   warum dies bei Rasern anders sein soll.</strong></em></p>
<p>Nicht  nur, daß die Tatwaffen, die Raserautos, bisher meistens nicht  einmal sichergestellt werden, Raser erhalten ihrern  Führerausweis auch  nach dutzenden Raserdelikten immer wieder zurück,  selbst dann, wenn  schon Menschen durch sie gestorben sind. Dies ist  weltweit einmalig und  ein derartiges Straf-&#8221;Recht&#8221; führt den Begriff Recht  ad adsurdum. Es  verdient seinen Namen nicht, sondern es pervertiert ihn.</p>
<p>Moritz Leuenberger will die Raser-Fahrzeuge sogar verschrotten lassen,  was natürlich eine sehr dumme Idee ist. Viel besser wäre, sie würden wie  Fundgut, das keiner abholt, staatlich meistbietend verkauft und die  Einnahmen würden in die Staatskasse fließen.</p>
<p>So könnte z. B. ein Opferfonds für die zahlreichen Raseropfer und die  Angehörigen von Raserunfall-Toten geschaffen werden oder man könnte  etwas anderes Sinnvolles mit dem Geld machen als daß der Staat (also der  Steuerzahler!) für die aggressiven Raser-Straftäter auch noch die  Verschrottungsgebühren der Autos zahlt.</p>
<p>Denn &#8211; wie erstaunlich bei so sozialen und in die Gesellschaft so gut  integrieten Leuten wie Extremrasern &#8211; häufig sind die Raser mittellos  und selbst die Prozeßkosten muß der Staat bzw. die Öffentlichkeit für  die Raser bezahlen!</p>
<p>Doch die Strafe für dei Leuenberger-Äußerungen zum Thema Raser folgte  auf den Fuß: Schon meldete sich ein Bundesrichter zu Wort und geißelte  Leuenberger öffentlich für seine Äußerungen. Bundesrichter Hans  Wiprächtiger warnte im linksliberalen Tagesanzeigerbei der Bestrafung  von Rasern vor &#8220;populären, aber fragwürdigen Schnellschüssen&#8221;</p>
<p>Dabei hatte Leuenberger sich sogar gegen eine Debatte um die Bestrafung  der Raser gewandt!</p>
<p>Wörtlich im Gespräch mit der Sonntagszeitung sagte er: <strong><em>&#8220;Die  politische Debatte über Verbrechen dreht sich immer sofort um die   Bestrafung&#8221;</em></strong><em>, </em>und <strong><em>&#8220;Aber mit drakonischen  Strafen  allein können wir das Problem nicht lösen.&#8221; </em></strong></p>
<p><a title="Moritz Leuenberger, Raserinitiative" href="http://polizeibericht.ch/ger_details_27699/Schweiz_Thema_Raserinitiative_-_Moritz_Leuenberger_zu_Rasern.html"><strong><em></em></strong></a><strong><em><a title="Moritz Leuenberger, Raserinitiative" href="http://polizeibericht.ch/ger_details_27699/Schweiz_Thema_Raserinitiative_-_Moritz_Leuenberger_zu_Rasern.html">Vollständige Meldung auf Polizeibericht.ch</a><br />
</em></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leuenbergerblog.ch/?feed=rss2&amp;p=177</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tagi und die politische &#8220;Bericht&#8221;-Erstattung</title>
		<link>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=174</link>
		<comments>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=174#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 10:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leuenbergerblog.ch/?p=174</guid>
		<description><![CDATA[Schlechter Journalismus:
Der linke Tagi feixt, eine Anfrage von Nationalrat Schlüer sei umsonst gewesen, das Ergebnis, sei sicher anders ausgefallen, als sich die SVP das vorgestellt hätte.
Tagi-Wortlaut:
Die Antwort des Bundesrats liegt nun vor und sie fällt wohl anders aus, als von Schlüer und  seinen Parteikollegen erwartet. So kostete die Bahnfahrt im Extrazug  von Bern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlechter Journalismus:</p>
<p>Der linke Tagi feixt, eine Anfrage von Nationalrat Schlüer sei umsonst gewesen, das Ergebnis, sei sicher anders ausgefallen, als sich die SVP das vorgestellt hätte.</p>
<p>Tagi-Wortlaut:</p>
<p><em><strong><img class="alignright size-medium wp-image-175" title="Dr. Ulrich_Schlüer_2009" src="http://www.leuenbergerblog.ch/wp-content/Dr.-Ulrich_Schlüer_2009-200x300.jpg" alt="Dr. Ulrich_Schlüer_2009" width="200" height="300" />Die Antwort des <span>Bundesrats </span>liegt nun vor und sie fällt wohl anders aus, als von Schlüer und  seinen Parteikollegen erwartet. So kostete die Bahnfahrt im Extrazug  von Bern nach Kopenhagen den Bund selber keinen roten Rappen. Die SBB  seien für die Kosten der Bahnfahrt aufgekommen, schreibt der Bundesrat  in seiner Antwort an Schlüer.</strong></em></p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/SBB-zahlten-Reise-von-Leuenberger-zum-Klimagipfel/story/24268525"><strong>Bericht im Tagi</strong></a></p>
<p>Welch ein hanebüchener Unsinn, den der Tagi hier seinen Lesern weiszumachen versucht:</p>
<p>Die tun also beim Tagi so, als ob die Steuerzahler nicht betroffen seien, denn der Bund mußte ja nicht zahlen, sondern die SBB.</p>
<p>Die SBB sind ein (hochsubventioniertes) Staatsunternehmen und damit zahlen die Steuerzahler es ebenso. Ganz egal, ob die SBB oder der Bund die horrenden Kosten der Kopenhagen-Reise zahlten!</p>
<p><a title="Klimaheuchler Leuenberger" href="http://www.leuenbergerblog.ch/?p=94"><strong>Bericht über Leuenberger Klimaheuchelei</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leuenbergerblog.ch/?feed=rss2&amp;p=174</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Skandal um die Wahl von Roger de Weck als SRG-Chef &#8211; Leuenberger im Kreuzfeuer der Kritik</title>
		<link>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=163</link>
		<comments>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=163#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 14:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Leuenberger]]></category>
		<category><![CDATA[Roger de Weck]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leuenbergerblog.ch/?p=163</guid>
		<description><![CDATA[(Quelle: Schweiz-Blog.ch) Wir erinnern uns, wie der Skandal um die eingefädelte Wahl von   Beglé zum neuen Postchef stattfand. Auch damals zog Moritz Leuenberger   heimlich die Fäden.
Die besten Schlagzeilen damals: «Eklat bei der Post» («10 vor 10»).  «Weiterer  Eklat an der Post-Spitze» («Tagesschau»). «Weiterer Eklat an der Post-Spitze» (NZZ). «Eklat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Quelle: <a title="Schweiz-Blog.ch, Roger de Weck, Moritz Leuenberger" href="http://www.Schweiz-Blog.ch">Schweiz-Blog.ch</a>) </em><strong>Wir erinnern uns, wie der Skandal um die eingefädelte Wahl von   Beglé zum neuen Postchef stattfand. Auch damals zog Moritz Leuenberger   heimlich die Fäden.</strong></p>
<p>Die besten Schlagzeilen damals: «Eklat bei der Post» («10 vor 10»). <em> </em>«Weiterer  Eklat an der Post-Spitze» («Tagesschau»). «Weiterer Eklat an der Post-Spitze» <em>(NZZ). </em>«Eklat bei  der Post» <em>(Der Bund).</em> «Neuer Eklat» <em>(Neue Luzerner  Zeitung). </em>«Eklat bei der Post» (Radio DRS).  «Post-Eklat»<em> (Die Südostschweiz). </em>«Eklat beim Gelben Riesen» <em>(St.  Galler Tagblatt).</em> «Weiterer Eklat bei der Post» <em>(Basler  Zeitung).</em> «Noch ein Eklat» <em>(Berner Zeitung). </em>«Schon wieder  Eklat bei der Post» <em>(Blick).</em></p>
<p><strong>Die &#8220;Wahl&#8221; des umstrittenen Publizisten   Roger de Weck zum neuen SRG-Direktor kam nun für  viele ebenfalls   äußerst überraschend. </strong></p>
<p>Kein Wunder, denn es gibt <em><strong>&#8220;Ungereimtheiten   rund um die Wahl des neuen SRG-Generaldirektors Roger de  Weck&#8221; </strong></em>wie   die Aargauer Zeitung berichtet.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1391" class="wp-caption alignleft" style="width: 241px;">
<dt><a href="http://schweizblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Bild-585.png"><img title="Bild 585" src="http://schweizblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Bild-585.png" alt="" width="231" height="275" /></a></dt>
<dd>Er kann  sich ins Fäustchen lachen, Roger de Weck, von Moritz Leuenberger  persönlich ins Amt gemauschelt. (Foto: SRG)</dd>
</dl>
</div>
<p>Weiter meldet  sie: <strong><em>&#8220;Die SRG  bestätigt einen Vorwurf des  Publigroupe-Chefs  Hans-Peter  Rohner. Das  Profil für den SRG-Generaldirektor sei geändert  worden.&#8221;</em></strong></p>
<p>Bundesrat  Moritz Leuenberger hat sich in die  Wahl des neuen  SRG-Direktors  eingemischt, obwohl allein der  Verwaltungsrat zuständig  ist. Die SVP  kritisierte sie heftigst, was  aber zuerst als reiner SVP-Reflex abgetan  wurde, weil plötzlich ein  Erzlinker plötzlich zum SRG-Leiter wurde.</p>
<p>Die Sonntagszeitung  schreibt: &#8220;<em><strong>Indizien legen nahe: Der  Medienminister hat sogar  direkten Einfluß auf die Ernennung von  Roger  de Weck zum SRG-Chef  genommen.&#8221; <img title="Weiterlesen..." src="http://schweizblog.ch/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Die Aargauer  Zeitung stellt dazu fest:  &#8220;Damit wäre de Weck der SRG-Generaldirektor  von Leuenbergers Gnaden.&#8221;<span id="more-163"></span></strong></em></p>
<p>Der umstrittene Medien- und  Verkehrsminister Moritz Leuenberger hatte  zudem vor, beide Kandidaten  der Schlußrunde, den Publigroupe-Leiter  Hans-Peter Rohner und den für  seine linken Ansichten seit Jahrzehnten  bekannten Publizist Roger de  Weck, zu treffen.</p>
<p>Die Sonntagszeitung beichtet hierzu:</p>
<p><strong><em>&#8220;Mit  de Weck hat er sich intensiv unterhalten. Der  Medienminister und sein  guter Bekannter trafen sich Anfang Mai, als die  Wahl in die heiße Phase  ging, im Restaurant im Zürcher Schiffbau. </em></strong></p>
<p><strong><em> Leuenberger hielt es dagegen nicht für nötig, auch Rohner zu befragen,   obwohl diesem vom SRG-Verwaltungsrat ein Gespräch mit dem Medienminister   in Aussicht gestellt worden war.&#8221; </em></strong></p>
<p>Weiter enthüllt die  Sonntagszeitung:</p>
<p><em><strong>&#8220;Just in jenen Tagen erklärte Leuenberger  in seinem Departement  gegenüber verschiedenen Personen, es «kommt jetzt  gut» mit der Wahl.&#8221;</strong></em></p>
<p>Medien berichten weiter, daß  urplötzlich zudem das Anforderungsprofil  an den künftigen SRG-Direktor  abgeändert wurde.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1392" class="wp-caption alignright" style="width: 279px;">
<dt><a href="http://schweizblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Bild-584.png"><img style="border: 2px solid black;" title="Bild 584" src="http://schweizblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Bild-584.png" alt="" width="269" height="230" /></a></dt>
<dd>In der  aktuellen Pressemitteilung der SRG stehen Wörter wie Glaubwürdigkeit,  Fairneß und Unabhängigkeit: Offenbar will man noch etwas spotten  angesichts dessen, daß der Wahlkomplott geklappt hat</dd>
</dl>
</div>
<p>20  Minuten berichtet hierzu:</p>
<p><em><strong>&#8220;Zunächst suchte der  Verwaltungsrat einen klassischen Manager,  «eine führungsstarke  Persönlichkeit mit breit abgestützter  betriebswirtschaftlicher  Fachkompetenz». Anfang Mai kam dann die  Korrektur.</strong></em></p>
<p><em><strong> Der Verwaltungsrat  änderte auf Initiative des vierköpfigen  Findungsausschusses und nach  interner Diskussion das Profil. </strong></em></p>
<p><em><strong>«Wir haben  eine gewisse  Akzentverschiebung vorgenommen, die publizistische  Komponente wurde im  Vergleich zur Ausschreibung höher gewichtet»,  bestätigt  Ausschußmitglied Viktor Baumeler gegenüber der  «SonntagsZeitung». Jetzt  wurde statt eines Managers ein Publizist  gesucht.&#8221;</strong></em></p>
<p>Selbst  der SVP-Linke und Widmer-Schlumpf-Sympathisant Ulrich  Giezendanner,  der seine Partei für Kritik an der &#8220;Blocher-Töterin&#8221;  öffentlich  massivst geißelte, fordert Aufklärung, auch von der FDP kam  Kritik. Lob  und Zustimmung hingegen von CVP-Politikern sowie die  Gewerkschaften.</p>
<p>Gegenüber  der Aargauer Zeitung äußerte sich der  zweite in der Schlußrunde  gekommene Kandidat für den Posten des  SRG-Chefs:</p>
<p><strong><em>Wie viele  andere war auch der Publigroupe-Chef  überrascht, als die Wahl  dann auf  de Weck fiel. Überrascht deshalb,  weil Publizist de Weck und er   selbst «nie dem gleichen  Anforderungsprofil in idealer Weise   entsprechen» könnten. De Weck war  zeit seines Lebens Journalist.</em></strong></p>
<p><strong><em> Führungserfahrung hat er sich als  Chefredaktor des «Tages-Anzeigers»  und  von «Die Zeit» angeeignet.  Rohner hingegen ist ein klassischer  Manager,  der seit 25 Jahren in  leitenden Funktionen innerhalb der  Publigroupe  tätig ist. </em></strong></p>
<p><strong><em>Er frage sich  deshalb, wann und durch wen das  Jobprofil im  Verlauf des  Auswahlverfahrens angepaßt worden sei. </em></strong></p>
<p><strong><em>Er  frage sich zudem,  ob die  Mehrheit der evaluierten Kandidaten von sich  aus ausgestiegen  oder gar  nie ernsthaft infrage gekommen wäre, falls  das  Anforderungsprofil, das  nun auf de Weck zutreffe, von Beginn an so   formuliert worden wäre. Doch  diese Fragen würden vermutlich nie   beantwortet, fügt Rohner an.</em></strong></p>
<p><strong>Wer  ist Roger de Weck  eigentlich wirklich? </strong></p>
<p>&#8220;Der neue  SRG-Direktor gibt dem  Staatsfernsehen ein  profiliertes Gesicht. In  zahllosen Kommentaren &#8211;  darunter 226 zum  Stichwort EU und 81 zu  Christoph Blocher &#8211; hat sich  Roger de Weck als  glühender Euro-Turbo und  passionierter SVP-Hasser  positioniert. Das   «Steuerhinterziehungsgeheimnis» sei schon lange tot,  die Steuern möchte   de Weck am liebsten gleich verdoppeln.&#8221; stellt die  Weltwoche fest.</p>
<p>Siehe den <a title="Roger de Weck" href="http://www.weltwoche.ch/onlineexklusiv/aktuell/2009-05-23-an-und-einsichten-des-roger-de-weck.html"><strong>folgenden   Weltwoche-Artikel</strong></a>.</p>
<p><em>Über noch mehr Ungereimtheiten berichtet die Aargauer Zeitung:</em></p>
<p><em><strong>&#8220;Name gezielt gestreut</strong></em></p>
<p><em>Nicht nur das geänderte Jobprofil, auch die öffentlich kursierenden  Namen von Kandidaten sorgen für Irritationen. War es Zufall oder Kalkül,  daß ausgerechnet der Name des späteren Gewählten nie an die  Öffentlichkeit drang? Die Kandidaturen von Rohner und Leutenegger wurden  in den Medien eingehend diskutiert, was ihre Chancen minderte. Für  Rohner ist klar, daß sein Name von irgendwelcher Seite gezielt gestreut  worden sei.</em></p>
<p><em>Rohner berichtet über das Verfahren ohne Bitterkeit. Für ihn sei das  Kapital abgeschlossen. Er wünscht de Weck, «dem brillanten Journalisten,  Publizisten und Vordenker», Glück und gutes Gelingen.&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leuenbergerblog.ch/?feed=rss2&amp;p=163</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dank EU- und Uno-Gehorsam: Leuenberger erhält Preis für das &#8220;dümmste und unnötigste Gesetz des Jahres&#8221;</title>
		<link>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=157</link>
		<comments>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=157#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 14:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Verordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kapo Thurgau]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersitzpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Leuenberger]]></category>
		<category><![CDATA[Rostiger Paragraph]]></category>
		<category><![CDATA[UNO-Abkommen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leuenbergerblog.ch/?p=157</guid>
		<description><![CDATA[Zum vierten Mal hat die IG Freiheit das dümmste und  unnötigste   Gesetz des Jahres mit dem „Rostigen Paragraphen&#8221;  ausgezeichnet. Die   diesjährige Auszeichnung geht an Bundesrat Moritz  Leuenberger:
Mit der Änderung der  Verkehrsregelnverordnung gilt neu eine    obligatorische Kindersitzpflicht  bis zum Alter von 12 Jahren. 
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum vierten Mal hat die IG Freiheit das dümmste und  unnötigste   Gesetz des Jahres mit dem „Rostigen Paragraphen&#8221;  ausgezeichnet. Die   diesjährige Auszeichnung geht an Bundesrat Moritz  Leuenberger:</strong></p>
<p><strong>Mit der Änderung der  Verkehrsregelnverordnung gilt neu eine    obligatorische Kindersitzpflicht  bis zum Alter von 12 Jahren. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 200px"><a href="http://schweizblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Bild-495.png"><img title="Bild 495" src="http://schweizblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Bild-495-190x300.png" alt="" width="190" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto der Kapo Thurgau anläßlich einer Polizeimitteilung zur Einführung der neuen Kindersitzpflicht (Polizeibericht.ch)</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Für diese  übertriebene Regulierung erhält  Moritz Leuenberger den  „Rostigen Paragraphen&#8221;.</strong></p>
<p>Jedes  Jahr verleiht  die IG Freiheit den „Rostigen Paragraphen&#8221; an  Personen,  welche eine  besonders unsinnige Regelung oder ein  fragwürdiges Verbot zu   verantworten haben.</p>
<p>So will die IG Freiheit die Öffentlichkeit  wie auch  Politiker und  Verwaltungsmitarbeiter sensibilisieren und zur   Zurückhaltung beim  Erlaß von Gesetzen und Verordnungen ermahnen. Der   Gewinner des  „Rostigen Paragraphen&#8221; wird im Rahmen einer öffentlichen   Internetabstimmung (dengleutsch: Internet-&#8221;votings&#8221;) ermittelt.</p>
<p>Diesjähriger  Preisträger ist  Bundesrat Moritz Leuenberger. Als  Vorsteher des  Departements für Umwelt,  Verkehr, Energie und  Kommunikation (UVEK) ist  er verantwortlich für die  Änderung der  Verkehrsregelnverordnung (VRV).</p>
<p>Dieser  Erlaß bestimmt,  daß Kinder bis zum Alter von 12 Jahren in  Autos fortan  nur noch in  speziellen Kindersitzen mitfahren dürfen.  Bislang galt das   Kindersitz-Obligatorium bis zum siebten Altersjahr.<span id="more-157"></span></p>
<p>Die   Verordnungsänderung basiert auf einer EU-Richtlinie, welche die  Schweiz   umsetzen will. Die neuen Kindersitze müssen die  Sicherheitsstandards   eines entsprechenden UNO-Abkommens erfüllen. Ab  dem 1. August 2012 gilt   die Regelung auch für Schulbusse.</p>
<p>Die neue Regelung schafft   zahlreiche Probleme und hat einen enormen  Aufwand für das   Transportgewerbe oder kinderreiche Familien zur  Folge. Wer mit zwei oder   drei Kindern ein Taxi nehmen möchte, muß  unter Umständen lange auf ein   entsprechend ausgerüstetes Fahrzeug  warten. Auch beispielsweise   Fussballvereine sehen sich plötzlich mit  Schwierigkeiten konfrontiert,   weil etwa der Transport von E- und  F-Junioren an ein Auswärtsspiel zu   einem enormen Aufwand wird.</p>
<p>Für die wenig durchdachte neue   Verkehrsregelnverordnung überreichte  <a title="Peter Spuhler" href="http://schweizblog.ch/?p=780"><strong>Nationalrat Peter Spuhler</strong></a> (Präsident IG Freiheit) den „Rostigen Paragraphen 2010&#8243; an Moritz    Leuenberger.</p>
<p>Die Verleihung des „Rostigen Paragraphen&#8221; fand in   Zürich vor rund  300 Gästen &#8211; darunter zahlreiche Verantwortungsträger   aus Politik und  Wirtschaft &#8211; statt. Der gesamte Anlaß wird am Dienstag,   11. Mai, auf  dem Privatsender Star TV übertragen.</p>
<p>Der „Rostige   Paragraph&#8221; wurde zum vierten Mal verliehen: 2007 ging  die Auszeichnung   an SP-Nationalrätin Doris Stump, 2008 an BAG-Direktor  Thomas Zeltner und   2009 an SECO-Vertreter Serge Gaillard.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leuenbergerblog.ch/?feed=rss2&amp;p=157</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Huere Scheiß&#8221; &#8211; Moritz Leuenberger rastet aus &#8211; Das Youtube-Video, das sich nicht löschen ließ</title>
		<link>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=149</link>
		<comments>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=149#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 22:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Huere Scheiß. Das isch doch so en Scheiß]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Leuenberger]]></category>
		<category><![CDATA[UVEK]]></category>
		<category><![CDATA[wo de gfragt hätt]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube-Video Leuenberger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leuenbergerblog.ch/?p=149</guid>
		<description><![CDATA[«Huere Scheiß. Das isch doch so en Scheiß, wo de gfragt hätt» so hört sich Leuenberger im O-Ton an. Nun sind Zensurversuche für Magistraten offenbar verlockend.
Das Video, in dem Kommunikationsminister Moritz Leuenberger vor laufender TV-Kamera ausrastete und  über unbedarfte Journalisten schimpfte, sollte gelöscht werden, das Unterfangen blieb jedoch- anders als bei einem gefälschten &#8220;facebook&#8221;-Profil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>«Huere Scheiß. Das isch doch so en Scheiß, wo de gfragt hätt» </strong>so hört sich Leuenberger im O-Ton an. Nun sind <a title="Calmy-Rey" href="http://www.schweizerzeit.ch/0410/rey.html"><strong>Zensurversuche</strong></a> für Magistraten offenbar verlockend<strong>.</strong></p>
<p>Das Video, in dem Kommunikationsminister Moritz Leuenberger vor laufender TV-Kamera ausrastete und  über unbedarfte Journalisten schimpfte, sollte gelöscht werden, das Unterfangen blieb jedoch- anders als bei einem gefälschten &#8220;facebook&#8221;-Profil &#8211; erfolglos.</p>
<p>Die Aargauer Zeitung berichtet: <strong>&#8220;Das Umwelt- und Verkehrsdepartement (Uvek) kämpfte monatelang für eine Löschung des Clips, blieb jedoch erfolglos. </strong>Und das Youtube-Video wurde bereits über 621.294 mal angeklickt, sodaß  auch wir es Ihnen nicht vorenthalten möchten.</p>
<p style="text-align: center;">Youtube-Video mit Leuenberger:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZgTddlfYc-k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/ZgTddlfYc-k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leuenbergerblog.ch/?feed=rss2&amp;p=149</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blick enthüllt: &#8220;Schock für die Gebührenzahler&#8221; &#8211; &#8220;SF baut 100-Millionen-Palast&#8221;</title>
		<link>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=147</link>
		<comments>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=147#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 18:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienminister]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Leuenberger]]></category>
		<category><![CDATA[SG]]></category>
		<category><![CDATA[Steuergeldverschwendung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leuenbergerblog.ch/?p=147</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur Micheline Calmy-Rey steht ständig wegen exzessiver Steuergeldverschwendung in der Kritik, auch ihr Parteigenosse Moritz Leuenberger nimmt es mit den Steuerzahlergeldern offenbar üppig.
Ein neuer Fall von exzessiver Steuergeldverschendung für einen Prestigebau:

&#8220;Medienminister Moritz Leuenberger steht zum Megaprojekt am Leutschenbach, Fernsehdirektor Ueli Haldimann krebst schon zurück.&#8221;, berichtet die Blick.

Ganzer Bericht auf Blick.ch
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur <a title="Steuergeldverschwendung, Micheline Calmy-Rey" href="http://www.calmy-rey-blog.ch/2010/03/19/weiterer-skandal-am-frankophoniegipfel-in-montreaux-2010-calmy-rey-diskriminiert-gaste-aus-der-dritten-welt-massivst/"><strong>Micheline Calmy-Rey</strong></a> steht ständig wegen exzessiver Steuergeldverschwendung in der Kritik, auch ihr Parteigenosse Moritz Leuenberger nimmt es mit den Steuerzahlergeldern offenbar üppig.</p>
<p>Ein neuer Fall von exzessiver Steuergeldverschendung für einen Prestigebau:<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>&#8220;Medienminister Moritz Leuenberger steht zum Megaprojekt am Leutschenbach, Fernsehdirektor Ueli Haldimann krebst schon zurück.&#8221;,</strong> berichtet die Blick.<strong><br />
</strong></p>
<p><a title="SF, Millionen-Palast, Moritz Leuenberger" href="http://www.blick.ch/unterhaltung/tv/sf-baut-100-millionen-palast-143086"><strong>Ganzer Bericht auf Blick.ch</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leuenbergerblog.ch/?feed=rss2&amp;p=147</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blick: &#8220;Leuenberger Herz für Strombarone&#8221; &#8211; Strom 50 Mio Franken teurer</title>
		<link>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=140</link>
		<comments>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=140#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieminister]]></category>
		<category><![CDATA[Leuenberger Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Leuenberger]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkosten Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Strommarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leuenbergerblog.ch/?p=140</guid>
		<description><![CDATA[Kritik am umstrittenen Energie- und Umweltminister Moritz Leuenberger:
 
&#8220;Mitten in der Krise sollten Stromproduzenten wegen einer Verordnungsänderung 50 Millionen Franken mehr kassieren&#8221;, berichtet der Blick unter der Überschrift &#8220;Leuenbergers Herz für Strombarone&#8221;.
Sara Stalder vom Konsumtenschutz (SKS) kritisiert dies und auch Preisüberwacher Stefan Meierhans.
Dieser wirft Moritz Leuenberger vor, sich nicht an das geltende Gesetz zu halten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kritik am umstrittenen Energie- und Umweltminister Moritz Leuenberger:</p>
<p><em><strong> </strong></em></p>
<div id="attachment_144" class="wp-caption alignright" style="width: 246px"><em><strong><em><strong><img class="size-medium wp-image-144" title="Stromverteiler im Haus kl ChMGSG.jpg" src="http://www.leuenbergerblog.ch/wp-content/Stromverteiler-im-Haus-kl-ChMGSG.jpg-300x177.gif" alt="Düstere Zeiten: Strom dürfte für Mieter und Hausbesitzer bald wesentlich mehr kosten" width="236" height="139" /></strong></em></strong></em><p class="wp-caption-text">Düstere Zeiten: Strom dürfte für Mieter und Hausbesitzer bald wesentlich mehr kosten</p></div>
<p><em><strong>&#8220;Mitten in der Krise sollten Stromproduzenten wegen einer Verordnungsänderung 50 Millionen Franken mehr kassieren&#8221;, </strong></em>berichtet der Blick unter der Überschrift <strong><em>&#8220;Leuenbergers Herz für Strombarone&#8221;.</em></strong></p>
<p>Sara Stalder vom Konsumtenschutz (SKS) kritisiert dies und auch Preisüberwacher Stefan Meierhans.</p>
<p>Dieser wirft Moritz Leuenberger vor, sich nicht an das geltende Gesetz zu halten,<span id="more-140"></span> berichtet der Blick in seiner Ausgabe vom 7. März weiter.</p>
<p>Auch selbst die Schweizer Wirtschaft ist verärgert. <strong><em>Da die öffentliche Hand über 85 % der Elektrizitätswerke besitzt, entspricht dies eigentlich einer indirekten Steuererhöhung um 50 Millionen Franken</em></strong>, so Urs Näf, Energieexperte von Economie Suisse gegenüber Blick.</p>
<p>Ein beliebter Trick in der Direkten Demokratie: Wenn das Stimmvolk Steuererhöhungen nicht zustimmt, werden Gebühren und Abgaben erhöht oder eben andere Kosten wie obige.</p>
<p>Und so verfährt ausgerechnet der offiziell als sozial auftretende (SP)-Bundesrat Moritz Leuenberger.</p>
<p>Doch Leuenbergers Doppelzüngigkeit fällt nicht zum ersten mal auf.</p>
<p>Vgl. auch diese Berichte auf Leuenberger Blog:</p>
<p><a title="Klimaheuchler Leuenberger" href="http://www.leuenbergerblog.ch/?p=94">Klimaheuchler Leuenberger</a></p>
<p><a title="Leuenberger, Wohngebiete für Reiche" href="http://www.leuenbergerblog.ch/?p=15"><strong>Apartheid-Nutznießer Leuenberger</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leuenbergerblog.ch/?feed=rss2&amp;p=140</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Die Frage, ob Leuenberger als Bundesrat noch tragbar ist, muß nun ernsthaft gestellt werden&#8221;</title>
		<link>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=131</link>
		<comments>http://www.leuenbergerblog.ch/?p=131#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 14:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Béglé]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat Moritz Leuenberger]]></category>
		<category><![CDATA[Hasler]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Leuenberger]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leuenbergerblog.ch/?p=131</guid>
		<description><![CDATA[Für die SVP ist die Wahl eines Verwaltungsratspräsidenten der Schweizerischen Post durch den Bundesrat, nicht einmal 24 Stunden nach dem Rücktritt des bisherigen Präsidenten Béglé, ein Skandal.
Ein solches Vorgehen ist unseriös. 
Es zeigt auch, daß zumindest Bundesrat Moritz Leuenberger gegenüber der Öffentlichkeit und dem Parlament in den letzten Wochen mit verdeckten Karten gespielt hat.
Die Frage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_133" class="wp-caption alignright" style="width: 241px"><img class="size-medium wp-image-133" title="Eingang die Post Neumarkt SG ChMGSG" src="http://www.leuenbergerblog.ch/wp-content/Eingang-die-Post-Neumarkt-SG-ChMGSG-286x300.gif" alt="Die Schweizerische Post: Hat Moritz Leuenberger ein Auswahlverfahren für den neuen Postchef in nur 24 Stunden durchgeführt?" width="231" height="241" /><p class="wp-caption-text">Die Schweizerische Post: Hat Moritz Leuenberger ein Auswahlverfahren für den neuen Postchef in nur 24 Stunden durchgeführt? Wenn ja, wie hat er das gemacht?</p></div>
<p>Für die SVP ist die Wahl eines Verwaltungsratspräsidenten der Schweizerischen Post durch den Bundesrat, <strong>nicht einmal 24 Stunden nach dem Rücktritt</strong> des bisherigen Präsidenten Béglé, <strong>ein Skandal</strong>.</p>
<p>Ein solches <strong>Vorgehen ist unseriös</strong>. <span id="more-131"></span></p>
<p>Es zeigt auch, daß zumindest <strong>Bundesrat Moritz Leuenberger gegenüber der Öffentlichkeit und dem Parlament in den letzten Wochen mit verdeckten Karten gespielt</strong> hat.</p>
<p><strong>Die Frage, ob Leuenberger als Bundesrat noch tragbar ist, muß nun ernsthaft gestellt werden.</strong></p>
<p>Der Bundesrat hat mit seinem <strong>überstürzten Vorgehen eine große Chance verpaßt, Ruhe in das von Bundesrat Leuenberger angerichtete Chaos an der Spitze der Post</strong> zu bringen.</p>
<p>Mit einem transparenten und fundierten Auswahlverfahren für sämtliche Mitglieder des neu zu wählenden Verwaltungsrates, inklusive Präsident, hätte die neue strategische Führung der Post <strong>die dringend notwendige Legitimation </strong>erhalten.</p>
<p>Die <strong>überhastete Wahl </strong>des neuen Verwaltungsratspräsidenten setzt zudem <strong>weitere Fragezeichen</strong> <strong>hinter die Vorgänge der letzten Wochen und Monate.</strong> Offensichtlich haben zumindest das zuständige Departement und insbesondere sein Departementschef nicht mit offenen Karten gespielt.</p>
<p><strong>Parlamentarische Kommissionen und Öffentlichkeit wurden getäuscht</strong></p>
<p>Der „Fall Post&#8221; ist seit heute definitiv ein „Fall Leuenberger&#8221;. Daß heute der Gesamtbundesrat bei diesem <strong>unsäglichen Trauerspiel</strong> mitgemacht hat, ist mehr als bedenklich und ein weiteres Zeichen seiner Führungsschwäche. Die Parlamentarischen Kommissionen sind nun aufgefordert, <strong>Licht in die Ereignisse zu bringen </strong>und <strong>dem Bundesrat die notwendigen, unangenehmen Fragen zu stellen</strong>.</p>
<p>Die SVP wird dies mit entsprechenden Vorstößen im Rahmen der kommenden Frühjahrssession auf jeden Fall tun.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leuenbergerblog.ch/?feed=rss2&amp;p=131</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
